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Neu hinzugekommenes löst Rutschen, Rücken, Schieben zu
Neuordnung, Rhythmus, als wär's ein Lied vom Wasser zum
Tango geformt und
leise zum Echo wiederpendelnd.
Schneiden die Klingen ins zähe Grau, Linie an Linie. Im
Gleichschritt führt die gleitende Klinge zu träumendem
Gehen, Schritt für Schritt, Klang für Klang, Schnitt für
Schnitt.
Längen, Bänder, das feine Knirschen in den Fingerwänden, wie
Sand durch
Zwischenstände hinter sich lassend, wird Abbild zum Objekt.
Der dumpfe Nachtvorhang, wohlig warme Wolken über mir,
das Wort, die Geste scheinen zu
bleiben.
Der Rhythmus bestimmt die Regeln, die Essenz und Transparenz
der Erinnerung deuten auf das Wesentliche.
Dies zum Ausdruck zu bringen, gleicht dem Bergtal, durch
Nase, Stirn und und Wortgefüge dem Weitblick ähnlich
eingestellt.
Sei's Licht, Luft oder Wasser, ein Sandkorn unter meinen
Füssen, die Repetition des ewig Ähnlichen in und auf dem
Bildträger, der funktional und zugleich sinnlich, farblich
neutral und dennoch bestimmend, sich in sich wiederholend
eine ganze Einheit bildet.
Eva Ducret
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